Reisebericht von Josef Ježek zum Naturformen-Eintrag S. heuffelii (glabrum) from Bijak Dorok
Jovibarba heuffelii var. glabra - Bijak Dorok
Wir bleiben im Gebirge Stogovo (oder Stogovo planina, planina = das Gebirge). Bis jetzt haben wir nur die Abhänge gesehen, den Gebirgskamm haben wir noch nicht besucht. Heute besuchen wir den Gebirgskamm. Ich möchte eine Lokalität am Berg Bijak Dorok vorstellen.
Bijak Dorok ist wahrscheinlich den höchsten Berg des Gebirges, obwohl der Name des Gebirges kommt aus dem Namen des Berges Stogovo. Das Gebirge ist vor allem von Kalkstein gebildet. Ich habe hier Sempervivum thompsonianum gesucht. Sempervivum thompsonianum wächst vor allem auf Schiefer.
Auf dem Gipfeln von Bijak Dorok gibt es mehrere Felsen. Auf den Felsen, die südlich orientiert sind, wächst Jovibarba heuffelii var. glabra. Die Rosetten bilden eine große Kolonie. Dort wachsen viele Rosetten. Die Pflanzen befinden sich in der Höhe von 2235 m über dem Meerspiegel. Sie wachsen auf dem Kalkstein.
Die Rosetten waren in guten Zustand. Die Farbe der Rosetten war grün. Diese Farbe haben die Rosetten auch in der Kultur. Eine Rosette hat bei mir schon geblüht. Also wieder sehen wir die Blüte von Jovibarba.
LG,
jezour
Zum Antworten auf den Reisebericht muss man sich hier auf www.sempervivum-liste.de einloggen.

Comments
Antwort von Sempernicki am 14.09.2011
Lieber jezour,
das ist ja wirklich eine große Kolonie an Rosetten. Ganz toll!
In deinem Garten scheinen sie sich auch gut zu vermehren. Wohl eine sehr pflegeleichte Pflanze.
Du hast geschrieben, dass sie in der Natur und der Kultur grün sind. Aber die braunen Spitzen in der Natur hast du nicht glatt übersehen?
Den Eintrag im Lexikon habe ich schon fertig.
Herzlichen Dank für den Bericht und die Bilder.
LG
Sempernicki
Antwort von jezour am 15.09.2011
Ich habe es nicht übersehen. Die Blätter auf dem Rande der Rosette sind rot, wenn sie nicht genug Wasser haben. Die Farbe der Rosette bestimme ich dank der Blätter in der Mitte der Rosette.
Leider habe ich nicht mehrere Bilder auf dem Standort gemacht, ich hatte wenig Zeit. Vielleicht war es richtig, dann (nach 45 Minuten und drei Kilometern entfernt von Bijak Dorok) habe ich Sempervivum thompsonianum entdeckt...
LG,
jezour