Reisebericht von Josef Ježek zum Naturformen-Eintrag S. heuffelii (heuffelii) from Cherni vrah
Jovibarba heuffelii var. heuffelii - Cherni vrah
In diesem Beitrag kommen wir nach Bulgarien zurück. Bulgarien haben wir in dem Beitrag über Sempervivum ciliosum var. borisii verlassen. Wir kommen auch in die Gegend in der Umgebung der Stadt Sofia zurück. Was besuchen wir? Jovibarba heuffelii var. heuffelii wächst hoch in den Bergen in Bulgarien. In welchem Gebirge wachsen diese Pflanzen?
Die Pflanzen wachsen über die Stadt Sofia. Über die Stadt Sofia emporragt das Gebirge Vitosha. Der höchste Gipfel des Gebirges heißt Cherni vrah (Черни връх oder Cherni vrh). Wir haben in der Nähe des Gipfels gesucht. Und gefunden.
In der Nähe des Berges und auf dem Berg kann man Jovibarba heuffelii var. heuffelii finden. Wo wachsen sie? Wir müssen die Pflanzen sorgfältig suchen. Sie wachsen vor allem unter den Steinen, im Gras und am meisten unter den Bäumen (Wacholder). Warum?
Die Pflanzen wachsen ziemlich hoch. Wir haben die Kolonien von der Höhe 2100 bis 2290 Meter beobachtet. Das Wetter war wieder schlecht. Es war Nebel, der Wind hat geblasen. Trotzdem hatten wir Glück, es hat nicht geschneit und geregnet. Die Pflanzen schützen vor dem Wind, vielleicht auch vor dem Schnee oder vor der Nässe.
Viele Rosetten waren krank – die Pflanzen leiden oft an Endophyllum sempervivi. Es zeigt, dass die Bedingungen wirklich schwierig sind. Das Gestein bildet wieder Granit.
Die Rosetten waren grün. Es wächst eine große Menge der Pflanzen hier in der Gegend um des Berges. Es lohnt sich das Gebirge zu besuchen. Einige Pflanzen wachsen gleich neben der Seilbahn.
Haben sie Bulgarien besucht? Haben sie in Bulgarien Sempervivums und Jovibarbas gefunden? Ich freue mich auf die Antworten.
LG,
jezour
Zum Antworten auf den Reisebericht muss man sich hier auf www.sempervivum-liste.de einloggen.

Comments
Antwort von jezour am 13.02.2012
Hallo, lieber jezour,
trotz des trüben Wetters hast du sehr schöne Fotos gemacht.
Es war sicher wieder spannend die Pflanzen zu finden - wie Ostereiersuchen. Sie hatten sich ja gut versteckt - clever.
Herzlichen Dank für diesen Bericht. Ich freu mich auf weitere. Wer hätte gedacht, dass du uns so viele schreibst!
Liebe Grüße
Sempernicki
Antwort von jezour am 14.02.2012
Hallo Sempernicki,
vielen Dank für den Lexikoneintrag.
Obwohl es in den Bergen Nebel war, gab es genug Licht für Fotografieren. Und immer habe ich viel Material für die Reportagen.
LG,
jezour