S. kosaninii
Praeger (Bull. Inst. Jard. Bot. Univ. Belgrade 1: 210, 1930)
Angaben aus: Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 358
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
Beschreibungen und weitere Infos
Erwin Geiger
Heimat: Früheres S. Jugoslawien (Mazedonien); Kalkstein, 1800 – 2000 m
Rosetten 6 – 8 cm Ø, dicht, flach und offen; Ausläufer kräftig beblättert, bis 12 cm, mit kräftigen Ablegern
Die bewimperten Blattränder verleihen der Pflanze einen silbrigen Glanz.
(eng mit S. marmoreum verwandt)
Ergänzung von Georg Merkl:
Nedeljko Kosanin (1874-1934) war Professor und Leiter des botanischen Gartens Jevremovac in der Nähe von Belgrad und hinterließ ein beeindruckendes Werk an Veröffentlichungen. Sempervivum kosaninii wurde ihm zu Ehren benannt.
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