S. heuffelii from Kobilino pole, O
Angaben zu S. heuffelii:
Schott (Österr. Bot. Wochenbl. 2: 18, 1852).
Syn: Diopogon heuffelii (Schott) Jordan & Fourreau (1868)
Jovibarba heuffelii (Schott) A. Löve & D. Löve (1961)
Angaben aus Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 357
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
Beschreibungen und weitere Infos
Josef Ježek:
Name: Jovibarba heuffelii – Kobilino pole, O
Lokalität: Östlicher Rand des Gesimses Kobilibo pole am Gebirgskamm des Gebirges Korab, in der Nähe des Wanderweges, dort neben einem Felsen im Gras und in der Nähe der kleinen Steine
Höhe: 2365m ü. NN
Gestein: Schiefer
Zu den Pflanzen: Am Naturstandort habe ich etwa 40 Rosetten beobachtet. Die meisten Rosetten waren hell grün blau gefärbt. Die Rosetten, die ganz im Gras wachsen, waren nur grün blau gefärbt. Nächste Rosetten hatten die lila gefärbten Spitzen der Rosettenblätter. Die Rosetten, die möglichst viel Licht bekommen, hatten ganze äußere Rosettenblätter lila gefärbt. Während meines Besuches habe ich am Naturstandort keine Blüten der Pflanzen beobachtet. Ich habe ein paar vertrockente Blütenstängel gefunden, es meint, dass die Rosetten bestimmt ab und zu blühen. Es ist nötig zu erwähnen, dass die größten Rosetten teilweise beschädigte äußere Rosettenblätter hatten. Diese Rosettenblätter wurden wahrscheinlich durch das Weiden der Schäfe beschädigt. Sonst waren die Rosetten in gutem Zustand.
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