heuffelii (glabrum) from Belogradčik O

S. heuffelii (glabrum) from Belogradčik O

Die Form "glabrum" wird im Eggli" zu S. heuffelii gestellt.
Syn:
Sempervivum heuffelii var. glabrum ex Debar Road Beck & Szyszylowicz (1888)
Jovibarba heuffelii var. glabra (Beck & Szyszylowicz) hort. (s.a.) nom inval., Art. 29.1)
Sempervivum glabrum (Beck & Szyszylowicz) A. Berger (1930)
Sempervivum patens var. glabrum (Beck & Szyszylowicz) Rohlena (1942)
Jovibarba heuffelii ssp. glabra (Beck & Szyszylowicz) Holub (1967)

Alle Angaben aus Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 357

Beschreibungen und weitere Infos

Josef Ježek:

Name: J. heuffelii - Belogradčik O

Lokalität: Felsen neben der Sendestation östlich der Stadt Belogradčik, dort an den Felswänden, in den Felsspalten und auch an den Rändern der Felsen

Höhe: 900m ü. NN

Gestein: Kalkstein

Beschreibung der Pflanzen: Die Rosetten wachsen vor allem in den Gruppen am Naturstandort, einige Gruppen enthalten nur um 6 Rosetten, bei anderen kann man auch 20 Rosetten beobachten. Manche Rosetten am Naturstandort waren wirklich groß, die größten Rosetten hatten um 10 Zentimeter im Durchmesser. Die Rosettenblätter der Rosetten waren blaugrün gefärbt, die Rosetten, die direkt an den Felswänden wachsen, hatten rot oder lila gefärbte äußere Rosettenblätter, die Rosettenblätter waren an beiden Flächen kahl.
In der Zeit meines Besuches haben wirklich viele Rosetten geblüht, es war etwa die zweite Hälfte der Blütezeit am Naturstandort in der Zeit meines Besuches. Die Rosetten am Naturstandort vermehren sich auch durch Teilung der Rosetten.
Weil es lange nicht geregnet hat und der Sommer in 2015 besonders trocken war, waren viele Rosetten eher geschlossen, die äußeren Rosettenblätter bei vielen Rosetten waren auch getrocknet.

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ID
11678
Gattung
Jovibarba
Aufsammlungsort
Belogradčik (Bulgarien)

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