S. globiferum ssp. hirtum from Völlerin
Angaben zu S. globiferum ssp. hirtum:
(Linné) 't Hart & Bleij (Succulenta78(1): 40, 1999)
Syn: Sempervivum hirtum Linné (1755)
Jovibarba hirta (Linné) Opiz (1852)
Diopogon hirtus (Linné) Fuchs & H. Huber (1961)
Jovibarba globifera ssp. hirta (Linné) J. Parnell (1990)
Angaben aus Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 356
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
Beschreibungen und weitere Infos
Ursrünglich als ... from Vollerin gelistet.
Erwin Geiger: Auch die Blätter dieser Lokalform von der Hohen Wand in Österreich sind stark bewimpert. Die Rosetten wechseln ihre Färbung von jadegrün bis gelblich, während die Blattunterseiten der Töchter rötlich getönt sind.
Manuel Werner: Völlerin liegt in den Gutensteiner Alpen, Niederösterreich
Volkmar Schara: S. globiferum ssp. hirtum: O-Alpen, Karpaten, Ungarn, Dalmatien, Albanien. Die Rosetten sind mittelgroß, bis zu 6cm breit, zahlreiche Seitensprosse an kurzen, fadenförmigen Ausläufern. Blätter ganz grün oder an den Spitzen gerötet. Es gibt auch wenige blaugrüne Formen. Der Blütenspross wird 15cm hoch, dicht beblättert. Der Blütenstand ist schopfig, vielblütig mit trichterförmigen blassgelb bis grünlichweißen Blüten.
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