S. globiferum ssp. allionii from Engadin
Angaben zu S. globiferum ssp. allionii:
(Jordan & Fourreau) `t Hart & Bleij (Succulenta 78(1): 40, 1999)
Syn: Diopogon allionii Jordan & Fourreau (1868)
Sempervivum allionii (Jordan & Fourreau) Nyman (1879)
Diopogon hirtus ssp. allionii (Jordan & Fourreau) H. Huber (1961)
Jovibarba allionii (Jordan & Fourreau) D.A. Webb (1963)
Diopogon arenarius ssp. allionii (Jordan & Fourreau) Leute (1966)
Jovibarba hirta ssp. allionii Soó (1972)
Jovibarba globifera ssp. allionii (Jordan & Fourreau) J. Parnell (1990)
Alle Angaben aus: Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 355
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
J. Ježek schreibt am 31.12.2013 zu den Fotos: eine Mischung, eine Rosette hinten gehört zu Jovibarba allionii, die anderen nicht
Beschreibungen und weitere Infos
Das Engadin (rätoromanisch Engiadina, italienisch Engadina, abgeleitet vom rätorom. Namen des Flusses Inn: En) ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 km lang. Es bildet die obere Talstufe des Inns und wird in das Ober- und das Unterengadin unterschieden. Die beiden Abschnitte des Bergtales werden durch die Brücke über die Ova da Punt Ota bei Brail getrennt. Quelle: Wikipedia (Übernommen aus dem Diehmor)
In André Smits Liste wird die Pflanze folgendermaßen geführt: 4186 allionii from Engadin
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